Ein erster Schritt zum gläsernen Internetnutzer![]() Die Diskussion um die Online-Überwachung hat bereits vor Monaten die Nation gespalten, als Bundesinnenminister Schäuble versucht hatte ein Gesetzesentwurf einzubringen, der den Einsatz so genannter Bundes-Trojaner erlaube. Am vergangenen Freitagabend wurde erneut Öl ins Feuer gegossen. Neß habe selbst einen TOR-Zugangsknoten am Laufen und vor kurzem einen einwöchigen Test für die Vorratsdatenspeicherung gemacht. Dabei seien Vorrichtungen zum Aufbewahren der Verbindungsinformationen gesondert nachzurüsten. Nach Ansicht von Neß sei es nahezu unmöglich einzelne IPs über die TOR-Server aufzuschlüsseln und diese einem Nutzer zuzuordnen. Fakt ist, dass die Anonymität des Einzelnen immer löchriger wird. Gleichzeitig kämen auf die deutsche wirtschaft horrende Investitionen zu, da das momentane Budget bei weitem nicht ausreiche. Burkhard Schröder, Vorsitzender der GPF, versicherte: „Wir werden alle Maßnahmen verbreiten , die Vorratsdatenspeicherung legal ad absurdum führen.” Hoffen wir, dass dieser Widerstand groß genug sein wird. Quelle: heise.de Kommentare/Trackbacks lesen
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