China gehen die IP-Adressen ausEinem aktuellen Bericht des China Internet Network Information Center (CINNC) zufolge, sollen bereits 80% der für China vorgesehen IPv4-Adressen genutzt werden. Beim aktuellen Internet-Wachstum wäre demnach der Vorrat an IPv4-Adressen etwa Anfang 2011 aufgebraucht. Abhilfe soll die Einführung des IPv6-Protokolls bringen, das einen deutlich größeren Adressbereich bietet. Die chinesische Infrastruktur soll dafür bereits gerüstet sein. Es ist denkbar, dass die Adressverknappung in China IPv6 auch in der restlichen Welt zum endgültigen Durchbruch verhelfen könnte.
Kommentare/Trackbacks lesen1) Matthias Schleusener schrieb am 26.9.2008 um 12:17 Uhr:
Naja...
Wenn die Hausnummern zu kurz sind, dann muss man halt was dran hängen...
Von daher isses nur noch ne Frage, wann sich IPv6 durchsetzt. | 2) BPhoenix schrieb am 26.9.2008 um 17:16 Uhr:
In den USA sicher noch lange hin bis das passiert, die haben ja die meistne IP Addressen und nutzen davon im Vergleich nur sehr wenige, soweit ich weis.
Aber meines Wissens gibt es schon lange Länder die ihren IP Vorrat verbraucht haben, wenn ich mich nicht täusche zählt Russland dazu und ich dachte allgemein wäre Asien da schon voll ausgereizt.
Aber in Europa gibt es glaub ich auch nicht mehr all zu viele freie. | 3) zombie3456 schrieb am 26.9.2008 um 18:46 Uhr:
Wäre schön, wenn die USA in der Technik mal hinterherhinken, weil sie auf ihre Vorräte vertrauen :-) Nur mal so gehässig angemerkt. |
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