Sicherheitslücke in OpenBSDDie Sicherheitsexperten von Secunia haben eine Schwachstelle in OpenBSD entdeckt, durch die lokale Benutzer einen Denial-of-Service Angriff gegen das betroffene System durchführen können. Der Fehler findet seinen Ursprung in den Dateien sys/net/if.c und sys/net/route.c durch eine fehlerhafte Null-Zeiger-Referenzierung bei der Verarbeitung des „SIOCGIFRTLABEL“ IOCTL Signals im Kernel. Angreifer könnten so einen Kernel Panic auslösen, der das System zum Absturz bringt. Betroffen von der Schwachstelle ist OpenBSD 4.2. Ein Patch steht bereits auf der Homepage zum Download bereit.
Quelle: tecchannel.de Kommentar schreiben |
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