nexem. » InternetGoogleMail in neuem Look![]() Seit heutigem Freitag findet man Googles E-Mail-Dienst mit neuer ¸¸„Fashion” vor. Der erste Eindruck ist nicht atemberaubend, denn bis auf neue Farben und kleinere Änderungen am Aufbau bleibt alles beim Alten. Die angezeigte Meldung offenbart einem jedoch anschließend den vollen Umfang der Neuerung. So ist es einem nun möglich, sein Postfach nach seinen eigenen Wünschen zu gestalten. Unter der Registerkarte „Motive” in den Einstellungen findet sich eine Reihe an Motiven, die man als Design für sein Postfach auswählen kann. Darüber hinaus passen sich einige Motive sogar an Tageszeit und Wetter an. So wird bei Wahl eines Motivs wie „Baum” oder „Strand” nach dem Standort des Nutzers gefragt, um lokale Informationen zu ermitteln. Diese werden anschließend auf das Design übertragen. Bundestagsabgeordneter lässt wikipedia.de abschalten![]() Mit einer einstweiligen Verfügung hat der Bundestagsabgeordnete Lutz Heilmann (Die Linke) es geschafft, Wikimedia Deutschland e.V. zu untersagen, die Domain wikipedia.de auf de.wikipedia.org weiterzuleiten, solange dort bestimmte Äußerungen über Lutz Heilmann zu finden sind. Die Wikipedia selbst kann nicht ohne weiteres gesperrt werden, da diese von der Wikimedia Foundation mit Sitz in den USA betrieben wird. Der Wikimedia Deutschland e.V. ist nicht Anbieter der unter de.wikipedia.org zugänglich gemachten „Wikipedia” und hat auch keinen Einfluss auf die in der Online-Enzyklopädie abrufbaren Inhalte. Provider kappen Spammern die Leitung![]() Seit vergangenen Dienstag sitzt der als Spammer-freundlich bekannte kalifornische Hoster McColo auf dem Trockenen. Die Internet Service Provider zogen dem Rechenzentrum von McColo den Stecker, nachdem Sicherheitsexperten darauf aufmerksam gemacht hatten, dass über dessen Leitungen illegale Tätigkeiten abgewickelt wurden. In dem Rechenzentrum von McColo befinden sich unter anderem auch mehrere Botnet Masterserver, mit dessen Bot-Netzen Millionen Spam Mails versendet wurden. Durch das trocken legen dieser Master Server, ist das Spam aufkommen merkbar stark gesunken. Laut einem Sprecher des Mailfilter-Dienstleisters antispameurope soll sich die Zahl der Spam Mails bis zu 50% - und in einigen fällen sogar bis zu 90% verringert haben. Es sollte allerdings nur eine Frage der Zeit sein, bis sich die Spammer neue Server aufgebaut haben. Ebay begrenzt Versandkosten weiter![]() Ebay-Deutschland hat nun die maximalen Versandkosten in vielen Kategorien weiter eingeschränkt. In allen Kategorien darf für Briefe jetzt maximal 2,50 Euro Versandkosten und für Bücher/Warensendungen höchstens 2 Euro verlangt werden. In 150 Kategorien gilt nun zudem eine Obergrenze von 7 Euro für Pakete und Päckchen. Die Beschränkungen gelten ab sofort für Inlandsversendungen bei Ebay-Deutschland. Blogger und Forenbetreiber nicht von Pflichtabgabe der DNB betroffen![]() In den vergangenen Tagen hat die vor kurzem in Kraft getretene Verordnung zur Pflichtablieferung von Medienwerken an die Deutsche Nationalbibliothek, die bei Zuwiderhandlung Strafen in Höhe von bis zu 10.000 Euro vorsieht, für Aufregung bei Website-Betreibern gesorgt. Generell soll dieser Verordnung zufolge jeder deutsche Websitebetreiber die Pflicht haben, Netzpublikationen bei der DNB abzuliefern. Was das genau bedeutet, wer betroffen ist und wie das geschehen soll, ist bislang allerdings noch nicht eindeutig geklärt. Einer Meldung von Heise zufolge will die DNB zur Zeit noch nicht von jedem Blogger, Forenbetreiber oder Websitebesitzer Daten geliefert bekommen. Momentan fordert die Nationalbibliothek vorwiegend die Einreichung von Publikationen wie E-Books, elektronischen Zeitschriften, Hochschularbeiten usw. Abhängig von der Anzahl der Veröffentlichungen ist es entweder notwenig, die Daten selbst hochzuladen oder es genügt die Übermittlung von Metadaten. Die DNB liest dann daraufhin die Daten selbstständig von der Website ein. Die Verpflichtung gilt hier ausdrücklich für jeden, d.h. auch einzelne studentische Hausarbeiten oder Vorträge müssen eingereicht werden. Blogger und Forenbetreiber soll sich dagegen nicht bei der Nationalbibliothek melden müssen. Die DNB arbeitet für diese Art von Seiten an einem Crawler, der die Inhalte selbstständig indiziert und verarbeitet, ohne dass der Betreiber hierfür aktiv werden muss. Auch speziell für Newsseiten soll an einem Verfahren gearbeitet werden, das eine praktikable Übermittlung der Artikel ermöglichen soll. Bis Ende des Jahres sollen interne Sammelrichtlinien ausgearbeitet und veröffentlicht werden. Dieser Artikel basiert auf Informationen, die wir nach bestem Gewissen aus verschiedenen Quellen erhalten und zusammengefasst haben und stellt keine Rechtsberatung dar. Für eine rechtlich sichere Auskunft über die genauen Pflichten der Websitebetreiber muss die Deutsche Nationalbibliothek befragt oder notfalls ein Rechtsanwalt hinzugezogen werden. So sieht das Internet in China aus![]() Die Firefox-Erweiterung China Channel leitet den Benutzer über einen Proxy über China ins Internet. Der Surfer kann so sehen, welche Seiten chinesischen Internetnutzern versperrt bleiben, weil sie die chinesische Regierung für ungeeignet hält. In China ist das Golden Shield Project, auch bekannt als Great Firewall, für diese staatliche Internetzensur zuständig. Google und Microsoft werden zum OpenID-Provider![]() Google will es den Nutzern zukünftig ermöglichen, sich mit den Zugangsdaten des Google-Accounts auf OpenID fähigen Internetseiten anzumelden. Mit OpenID Attribute Exchange 1.0 soll es diesen Websites dann auch möglich sein, z.B. die E-Mail-Adresse des eingeloggten Google-Accounts abzufragen. Auch Microsoft will die Windows Live ID zu einer OpenID umbauen. Windows Live-User müssen diese Funktion allerdings erst freischalten. Das System kann bereits unter http://login.live-int.com/ getestet werden. Offiziell verfügbar sein soll der Service ab 2009. Microsoft Office fürs Web kommt![]() In der nächsten Office-Version sollen zusätzlich zu den bekannten Windows-Anwendungen die Office Web Applikationen enthalten sein. Das sind vereinfachte Versionen von Word, Excel, PowerPoint und OneNote, die genau wie „Google Text & Tabellen” im Browser laufen. Damit sollen die Nutzer dann ihre Dokumente auch von unterwegs einfach bearbeiten können. Die Office Web Applikationen sollen nicht nur im Internet Explorer, sondern auch mit Firefox und Safari nutzbar sein. Wann die Web Applikationen erscheinen sollen, ist bislang unbekannt. Seite 1 von 46 | « Erste | « Neuer | Älter » |
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